Wasch mich – aber mach mich nicht nass!
„Uns gefällt der Status Quo nicht. Wir müssen uns verändern. Die gleichen Punkte haben wir vor einem Jahr schon diskutiert. Diesmal machen wir es anders, ganz sicher.“ Neugierig und voller Euphorie begeben wir uns in den Veränderungsprozess. Es werden Interviews geführt, Umfragen gemacht oder Workshops durchgeführt. Das Ergebnis ist greifbar, Punkte können nicht mehr wegdiskutiert werden, Umsetzungspläne liegen auf dem Tisch. Und jetzt passiert etwas ganz Spannendes:
Vorbildfalle: Führungsverständnis
Was ist die Geschichte? Als ich bei der Firma anfing zu arbeiten, haben mich die attraktive Aufgabe und die Produkte gereizt. Eigentlich tut es das auch immer noch. Nur mit meinem Chef habe ich immer wieder Schwierigkeiten. Er tut so, als wäre er der Grösste und als ob er alles wüsste. Jegliche Entscheidungen müssen über seinen Tisch.
Kompass der Veränderung
Die Heldenreise nach Joseph Campbell bildet die Grundlage für unseren „Kompass der Veränderung“. Wer die einzelnen Stationen und Akteure versteht, kann die Analogie aktiv in Veränderungsprozessen nutzen. Dadurch werden Widerstände und Barrieren besser überwunden. Dieser Beitrag fokussiert auf Veränderungen und Projekte in Unternehmen.






